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jkG @100° Berlin

Die junge kuratorische Gesellschaft ist zum zweiten mal in Folge in der Jury des Festival 100° Berlin vertreten, nach Maja Zimmermann (2013, Sophiensaele) vertritt in diesem Jahr Alex Hennig die jkG in der Jury des HAU 3.

Zudem startet heute unsere neue digitale ‚Bibliothek‘. Fortlaufend sammeln wir auf dieser Webseite wesentliche Texte zu Kuratorischer Praxis in den performativen Künsten und anderswo.

Ihr habt einen Titel für uns? Wir freuen uns über eine Mail.

jkG – 2013

Die junge kuratorische Gesellschaft versteht sich als eine Plattform junger KuratorInnen für gegenseitigen Austausch und die Forschung an kuratorischer Praxis in den performativen Künsten. Das sich beständig entwickelnde Netzwerk fand seinen Ausgang mit dem Festivalbegleit- programm *[reanimieren, rekonstruieren, rediskursiveren] im Herbst 2012 in Hildesheim. Im Jahr 2013 wird der Begriff des Kuratorischen in verschiedenen Disziplinen der performativen Künste weiter untersucht, insbesondere auch im Bereich musikalischer Aufführungen.

Arbeitsdefinition

*[ ] junge kuratorische Gesellschaft

Ausgehend von der Idee junge Kurator*[innen] in einem Netzwerk zu vereinigen, um sich in gemeinsamen Treffen theoretisch, aber auch praktisch über das Kuratorische in den performativen Künsten zu verständigen, entwickelten wir (Hannah Pfurtscheller u. Dominik Müller) das Konzept für ein erstes konkretes Festivalbegleitprogramm. Wie das Netzwerk schafft auch *[reanimieren, rekonstruieren, rediskursivieren] Raum um gemeinsam Programme zu entwickeln und durchzuführen und als Kurator*[innen] in den performativen Künsten (weiter) Fuß zu fassen. Als junge kuratorische Gesellschaft (jkG) laden wir zu diesem Programm junge Theatermacher*[innen] ein, die seit kurzem professionell arbeiten oder gerade erst beginnen dies zu tun. Mit ihnen gemeinsam wollen wir die jkG gestalten; ihre Struktur und inhaltliche Ausrichtung in einem offenen und kontinuierlichen Prozess weiter entwickeln.

Bisher verstehen wir die jkG als eine Plattform junger Kurator*[innen] für gegenseitigen Austausch und die Forschung an kuratorischer Praxis in den performativen Künsten. Sie ist wachsendes, sich beständig entwickelndes Netzwerk, dessen Mitglieder sich über die eigene kuratorische Praxis austauschen und diese gemeinsam theoretisch reflektieren. Die junge kuratorische Gesellschaft bietet mit ihren Programmen die Chance auch aktiv kuratorische Praxis zu erproben und auch so zum Diskurs um das Kuratorische in den performativen Künsten beizutragen. Als offener Zusammenschluss angelegt, laden wir alle jungen Kurator*[innen] der performativen Künste dazu ein, sich an der Fortentwicklung der jkG und ihrer Programme zu beteiligen.

AUSSCHREIBUNG

*[reanimieren,rekonstruieren,rediskursivieren]
Festivalbegleitprogramm
der jungen kuratorischen Gesellschaft

Junge Kurator//innen vertiefen, beleuchten und ermitteln gemeinsam den Diskurs über das Kuratieren in den performativen Künsten. Neben mehreren Treffen im internen Lab präsentieren sie in einem öffentlichen Programmpunkt in verschiedenen Gesprächen ihre Ergebnisse den übrigen Festivalbesucher//innen. Dabei diskutieren sie kuratorische Praxis im Allgemeinen sowie ausgehend vom StateoftheArt insebsondere dessen Spezifik des Diskursivierens von Aufführungen.

Für den vollständigen Ausschreibungstext (PDF) und alle weiteren Informationen hier klicken: Ausschreibung_[junge kuratorische Gesellschaft]